Staatliche Berufsschule und Berufsfachschule für Gastronomie Lindau

Reutiner Str. 10 
88131 Lindau

Telefon: 08382 / 94794-0  
FAX: 08382 / 94794-94

Ansprechpartner : OStR Peter Rommel

Hier finden Sie den Blockplan unserer Auszubildenden.

 

Friseur/Friseurin

Wer Friseur werden will, muss Interesse und einiges Talent mitbringen. Hierzu zählen handwerkliches Geschick, Freundlichkeit, Spaß im Umgang mit Menschen und Interesse an den neuesten Modetrends. Außerdem muss man körperlich fit sein.

„Friseur sein“ bedeutet mehr als jemand zu sein der nur Haare schneidet! Kunden erwarten vom Friseur persönliche Beratungen, die Pflege der Haut und Haare, ein modisches Styling und Verwöhnerlebnisse. Neben den handwerklichen Fähigkeiten müssen Friseure auch über verschiedene Behandlungsmittel für Haar und Haut Bescheid wissen.

Das folgende Ausbildungsprofil beschreibt kapp die Arbeitsgebiete, für welche die Ausbildung qualifiziert:  

1.   Berufsbezeichnung: Friseur/Friseurin

 

2.   Ausbildungsdauer: 3 Jahre
  im 1. Ausbildungsjahr wöchentlich 1,5 Schultage
  im 2. und 3. Ausbildungsjahr wöchentlich 1 Schultag
3.   Arbeitsgebiete:   Friseure gestalten Frisuren und führen pflegende und dekorative kosmetische Behandlungen der Haut einschließlich Maniküre durch.
Ein wesentliches Element ihrer Berufstätigkeit besteht darin, Kunden typgerecht zu beraten.

 

4.   Berufliche Fähigkeiten:

Friseure und Friseurinnen

*   beurteilen, reinigen und pflegen Haar und Kopfhaut,

*     beherrschen verschiedene Haarschneidetechniken,

*     formen Frisuren durch Wickel-, Wellen-, Fön- und Frisiertechniken,

*     führen Dauerwellen und farbverändernde Haarbehandlungen aus,

*     beurteilen, reinigen und pflegen Haut und Fingernägel,

*     gestalten Make-up.

*      Die Fähigkeiten, welche ein Friseur erlernen muss, umfassen Haararbeiten, kosmetische Behandlungen, Beratung und Verkauf.  

 

Die Ausbildung des Friseurs schließt ab mit der Gesellenprüfung. Bei erfolgreichem Abschluss erhält man den Gesellenbrief und ein Abschlusszeugnis.

Anschließend bieten sich viele Möglichkeiten zur Spezialisierung.
Hierzu zählen: Kosmetikerin, Ausbildungsassistentin, Betriebswirtin, Farbberaterin und Gestalterin im Handwerk. Mit der Zusatzausbildung Maskenbildnerin kann beim Theater oder Fernsehen gearbeitet werden.

Nach mindestens drei Gesellenjahren im Friseurhandwerk und einem Vorbereitungskurs kann die Meisterprüfung abgelegt werden. Mit dem Meisterbrief kann man die Leitung eines Betriebes oder einer Filiale übernehmen. Auch besteht die Möglichkeit mit einem eigenen Friseurgeschäft sich selbständig zu machen und selbst auszubilden.

Wie wäre es mit einer der folgenden Frisuren ???